Mit etwas Verspätung liefere ich hier die Ergebnisse meiner ersten Blogparade, da leider mein Blog unter Verfügungsproblemen leidet (darunter bin übrigens nicht ich schuld, sondern die Hackangriffe auf meinen Provider). Der Frage nach dem Nutzen von Blogs beantworteten - mich ausgenommen -  acht Bloggende, was ich für ein recht nettes Ergebnis für einen Erstversuch halte. Doch nun zu den chronologisch geordneten Beiträgen:

Der erste Beitrag der bei mir eintrudelte, war in Englisch verfasst. Das liegt allerdings nicht daran, dass ich einen internationalen Bekanntheitsgrad aufweise: Den Autoren Oswald Reichel kenne ich seit meiner Geburt und er sitzt auch in der Schule neben mir.

Dominik Leitner von Polilog ist ein sehr umtriebiger Blogger (er schreibt bei 5 oder 6 Blogs und das regelmässig), der es trotzdem schaffte einen ziemlich ausführlichen Eintrag zu verfassen. Verständlicherweise verteidigte er den Nutzen von Blogs enthusiastisch.

Ein Hauch von Internationalität weht über der Marschkarpelle meiner Blogparade: Dani Schenker aus der Schweiz bloggt vor allem für sich - und das ist gut so. Seine Meinung ist pragmatischer geprägt als die der anderen.

Mein Haus-und-Hof-Fotograf Tobias Stadler (er schoss auch das Bild von mir auf diesem Blog) betreibt vor allem seinen Fotoblog, weil er mit Fotografie später sein Brot verdienen möchte - und weil es ihm Spass macht hoffentlich.

Gewohnt flapsig äußert sich Jungspund Moritz Ablinger, aber wie immer prägnant und nicht ohne einer gehörigen Portion Sarkasmus.

Elena Barta schreibt im VSSTÖ-Wien-Blog (Einer der wenigen Organisationsblogs, die das auch halbwegs vernünfig angehen, sprich: Die Aktiven dürfen ihre Meinung äussern ohne das allzuviel Selbstlob verbreitet wird - soweit ich das Beurteilen kann, hab mich aber auch nicht allzuviel eingelesen dort) vor allem über Blogs auf der Uni und soziale Durchlässigkeit.

Gerhard Sulzbacher schreibt sehr prägnant über meine doch sehr breit angelegte Frage - allerdings ohne qualitative Mängel.

Gefreut hat mich auch der Beitrag von Mario Dujakovic, mit dem ich schon gemeinsam in der LandesschülerInnenvertretung saß und den ich leider etwas aus den Augen verloren habe. Doch dank des Web 2.0’s gab es ein Wieder”sehen” - und was für eines. Auf seinem noch ziemlich jungen Blog schreibt er wirklich elaboriert über philosophisch-politische Thematiken.

Mein eigener Beitrag findet sich hier.

An dieser Stelle ein Dankeschön an alle Beitragenden und natürlich an alle LeserInnen dieser kleinen Aktion.

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Zum weiterschmökern:

  1. Blogparade: “Wem oder was nützen Blogs?”
  2. Wem oder was nützen Blogs?

Comments

2 Responses to “Blogparadenergebnis: Wem oder was nützen Blogs?”

  1. Thomas on Februar 4th, 2009 18:11

    Oups,sorry. Ich dachte die Parade geht bis zum WE (kA wie das in meinen Kopf kam), hätte auch noch was geschrieben. Jedenfalls kein schlechtes Ergebnis. Vor allem da du die Überlegenheit des VSSTÖ erkannt hast ;)

  2. aaron on Februar 4th, 2009 20:28

    Dankeschön, die habe ich eh nie bestritten ;-)

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